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Senioren in der GdP-NRW

Aktuelles
 
DGB wehrt sich gegen Nullrunde Rente zum 01.07.2005
Gegen diese Nullrunde können sich somit betroffene GdP-Mitglieder durch die Einlegung eines schriftlichen Widerspruchs wehren. Der DGB wird dann einige Musterverfahren durchführen. Als "Muster" ist ein Widerspruch in der Anlage beigefügt. Nähere Einzelheiten findet ihr auch im Bundesteil unserer Monatszeitung "Deutsche Polizei" im Juni 2005.

Krieg der Generationen?
 „Alte, gebt den Löffel ab“ – mit dieser flapsigen Bemerkung zum Generationenkonflikt verlor der Ex-Chef der Jungliberalen Jan Dittrich sein Parteiamt. Und überhaupt: Nach einer Allensbach-Umfrage sprechen nur neun Prozent von einem „Krieg der Generationen“, für „übertrieben“ halten dagegen 82 Prozent der Befragten den in den Medien breit getretenen Konflikt zwischen Jung und alt.

140.000 Widersprüche anlässlich der Kürzung des Weihnachtsgeldes
brachten dem LBV NW viel Arbeit
Am 15.10.2004 fand das Gespräch des Landesseniorenvorsitzenden und dessen Vertreter, Dieter Gier und Klaus Dyba und der zuständige Abteilungsleiter der Geschäftsstelle, Bernd Kohl, mit der Direktorin des LBV, Frau Schuck und dem Personalratsvorsitzenden, Herrn Hohendorf, statt.

Beihilfe
Aufgrund vermehrter Anfragen weisen wir auf die nachstehende Verwaltungsvorschrift zu § 4 der Beihilfeverordnung NRW in Zusammenhang mit einem Krankenhausaufenthalt hin: "Zweibettzimmerzuschläge sind nur in der Höhe angemessen, wie sie zwischen dem Verband der privaten Krankenversicherungen (PKV) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft ver-einbart wurden.

Kürzung von Pensionen verfassungswidrig!
Das Verwaltungsgericht Frankfurt hält die vom Bundesgesetzgeber im vergangenen Jahr beschlossene schrittweise Absenkung der Versorgungsbezüge pensionierter Beamter/innen für verfassungswidrig, so weit sie sich bei In-Kraft-Treten des Gesetzes bereits im Ruhestand befanden.

Neufestsetzung der Krankenversicherungsbeiträge für Versorgungsbezüge und Betriebsrenten
Durch die Änderung des § 248 Satz 1 SGB V gilt ab dem 01.01.2004 für die Bemes-sung der Beiträge zur Krankenkasse aus Versorgungsbezügen und Betriebsrenten der jeweils am 01. Juli geltende allgemeine Beitragssatz.

Änderungen der BeihilfeVO
Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Landesregierung hat mit Änderung der BeihilfeVO vom 12.12.03 weitere Eingriffe in das System der Beihilfe verkündet. Diese werden zum 1.1.2004 in Kraft treten. Die ebenfalls beabsichtigte Abschaffung der Pauschalbeihilfe in Todesfällen wird erst mit In-Kraft-Treten des Haushaltsbegleitgesetzes entfallen. Da die Änderungen nach Redaktionsschluss für die Januar-Ausgabe Deutsche Polizei erfolgten, können wir erst in der Februar-Ausgabe auf diese Änderungen hinweisen, so dass wir euch bitten, eure Mitglieder und möglichst auch die pensionierten Kolleginnen und Kollegen zu informieren.
Mit kollegialem Gruß
Bernd Kohl

Versorgungsreformgesetz 2001 "Abflachung des Anstiegs"
Mit Inkrafttreten des Versorgungs- und Besoldungsanpassungsgesetzes am 15. 9. 2003 gibt es erstmalig eine Rechtslage für das "Zünden der ersten Stufe des Versorgungsreformgesetzes 2001.

Verbleib der Versorgungsrücklage
Aufgrund der Anfrage eines besorgten Pensionärs nach dem Verbleib der Versorgungsrücklage erhielt dieser folgende Antwort: "Das Land Nordrhein-Westfalen hat nach den Regelungen des
§ 14 a Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und des Versorgungsfondsgesetzes NRW im Jahre 1999 einen Fonds zur Sicherung der Versorgungsausgaben errichtet.

Forum für Gerontotechnik

In der großen Dauerausstellung im Deutschen Zentrum Gerontotechnik werden keine stigmatisierenden Spezialprodukte für Senioren gezeigt, sondern vielmehr Möbel, Badezimmer-Einrichtungen und Gegenstände, die sich durch ein hohes Maß an Komfort, Qualität und ansprechendes Design für jede Generation auszeichnen. Auf einer Fläche von 1.000 Quadratmetern gibt es derzeit etwa 850 verschiedene Gegenstände aus allen Lebensbereichen zu sehen. Hier können sich die Besucher über Produkte für Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer ebenso wie für Elektroinstallation, Kommunikation, Sicherheit, Mobilität und Freizeit informieren. Der Besuch der Ausstellung ist auch zum wiederholten Male interessant, da ständig neue Produkte hinzukommen. Führungen für Gruppen oder Einzelpersonen finden nach Vereinbarung statt.

Wer die Ausstellung besuchen möchte, kann sich postalisch mit der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik, Max-Planck-Str. 5, 58638 Iserlohn in Verbindung setzen oder telefonisch unter 02371/9595-0 melden.


Neue Impulse in der Seniorenarbeit
Die Zahl der Internet-Cafés und Bildungseinrichtungen, die spezielle Internetangebote für Menschen ab 55 Jahren anbieten, ist in den vergangenen Jahren in Nordrhein-Westfalen rasant angestiegen. In weit über 250 Einrichtungen wird mittlerweile Medienkompetenz an Seniorinnen und Senioren vermittelt. Wie kann diese nahezu flächendeckende Angebotsstruktur in NRW gesichert und weiter entwickelt werden? Und wie kann gerade unter dem Gesichtspunkt der Schnelllebigkeit des Internets garantiert werden, dass das vermittelte Wissen stets aktuell ist? – Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das KompetenzNetzwerk Senioren OnLine (SOL), dass den Engagierten in der Medienarbeit vielfältige Unterstützung anbietet

Versorgungsänderungsgesetz Stand: Mai 2003 (pdf)
Obwohl den Beamten/innen noch immer Verhandlungsrechte vorenthalten werden, konnte die GdP erreichen, dass
  • der Höchstruhegehaltssatz 71,75 % statt 71,25 % beträgt
  • die Hälfte der Einsparungen der Versorgungsrücklage zugeführt werden,
  • die Voraussetzungen für den qualifizierten Dienstunfall verbessert werden,
  • ein Pflegezuschlag auch für Beamte/innen gezahlt wird, die die Wartezeit in der Rentenversicherung nicht erfüllt haben.

 

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