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Frauengruppe der GdP-NRW
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| Zweites Seminar wieder ausgebucht |
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Großes Interesse fand das zweite von der Landesfrauengruppe angebotene Seminar zum Thema „Frauen und Beamtenrecht“: Mehr als 50 Frauen und Männer wollten sich von Rechtsanwältin Sabrina Klaesberg über Fragen zum Erziehungsurlaub, Teilzeitbeschäftigung oder Beurteilungen informieren lassen. |
| Frauen und Beamtenrecht |
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Das Tagesseminar „Frauen und Beamtenrecht“, vom Vorstand der Landesfrauengruppe im letzten Jahr im Bildungszentrum Münster angeboten, war ein voller Erfolg. Wegen des großen Teilnehmer/innen - Interesses hat sich die Frauengruppe entschlossen am 7. Juni 2 005, 10 Uhr im Bildungszentrum Münster die Veranstaltung erneut anzubieten |
| Wer hätte gedacht, dass „Beamtenrecht“ so spannend sein kann? |
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Mehr als 30 TeilnehmerInnen aus ganz NRW diskutierten im September im BZ Münster engagiert verschiedene Aspekte des Beamtenrechts, die ihnen Rechtsanwältin Sabrina Klaesberg aus Bochum anschaulich nahe brachte. |
| Frauenvorstand bleibt am Ball |
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Deutliche Unterschiede bei den Beurteilungen von Männnern und Frauen, die eindeutig zu Lasten der Frauen gehen, hatten den Landesfrauenvorstand veranlasst, den Innenminister des Landes anzuschreiben und auf die Unstimmigkeiten aus zwei Beurteilungsrunden (2000/2002) hinzuweisen. Nun liegt die – uns nicht zufriedenstellende Antwort – des Innenministers vor. „Sehr geehrte Frau Hein-Bubig, ich danke Ihnen für Ihr Schreiben vom 12.04.2004. Nachdem Sie die Ergebnisse der Regelbeurteilungen des gehobenen Dienstes aus dem Jahre 2002 ausgewertet haben, sehen Sie die Gefahr, dass bei den Beurteilungen Bewertungsmaßstäbe nach geschlechtsspezifischen Kriterien angelegt worden sein könnten. |
| Veranstaltung der Frauengruppe |
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Frauen und Beamtenrecht“ ist der Titel der Veranstaltung, die von der Landesfrauengruppe am 28. September. d.J. im Bildungszentrum „Carl Severing“ (ehemals PFI Münster) für rund 30 Teilnehmer/innen (angesprochen sind Frauen und Männer) angeboten wird. Ab 10 Uhr wird Rechtsanwältin Sabrina Klaesberg von der Kanzlei Neubert aus Bochum über Aspekte wie Beurlaubung und Teilzeit, Frauenförderung bei Beförderungen, das Landesgleichstellungsgesetz sowie Mobbing oder sexuelle Belästigung informieren und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren. Anmeldungen bitte bis zum 15. September an die GdP-Landesbezirksgeschäftstelle per E-Mail an Birgit.Welz@gdp-nrw.de oder Renate.Lohscheller@gdp-nrw.de . oder per Telefax: 0211/2910146. |
| Frauen gehen in Klausur |
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Volles Programm für 2004 Mit schwierigen, aber auch gewerkschaftlich hochinteressanten Themen befasste sich der Vorstand der Landesfrauengruppe in seiner zweiten Klausurtagung. Ausführlich diskutiert wurde über die Ergebnisse der Beurteilungsrunde gehobener Dienst aus dem Jahre 2002: Kritisch wurde angemerkt, dass deutliche Unterschiede bei den Beurteilungen von Männern und Frauen zu Lasten der Frauen festzustellen sind. |
| Powerfrau des Jahres |
| Susanne Klose, Mitglied im NRW-Landesfrauenvorstand, wurde von den Leser/innen einer Herforder Wochenzeitung und von weiteren 500 Gästen auf einer Wahlparty zur „Powerfrau“ des Jahres 2004 gewählt. Die 40jährige Kriminalkommissarin ist in der Herforder Kreispolizeibehörde im Kriminalkommissariat „Vorbeugung“ tätig und Miglied des Personalrats. Zur Wahl gratulierte u.a. Mister Deutschland und übergab eine silberne 4 kg-Hantel. Die GdP-Kollegin setzte sich gegen 20 Mitbewerberinnen durch, unter ihnen Unternehmerinnen, eine Rechtsanwältin, eine Apothekerin usw. |
| Frauen in der Polizei – nicht erst seit gestern |
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Im März 2004 trafen sich 16 Frauen aus unterschiedlichen Behörden im Seminarhotel Stenden, um über das Thema „Frauen im Wach – und Wechselschichtdienst“ zu diskutieren. Die Gruppe der 16 Seminarteilnehmerinnen, sowie die Seminarleiterinnen Marina (Bildungswerk Stenden) und Susanne Klose (Mitglied des Landesfrauenvorstands) verstanden sich vom ersten Augenblick an gut, die Stimmung war harmonisch. Ein guter Einstieg für drei inhaltsreiche Tage! |
| Neu für Eltern |
| Durch gesetzliche Neuregelungen entfällt für einen erheblichen Teil der
Beamtinnen und Beamten das Erziehungsgeld. Die Einkommensgrenzen für den Bezug sind seit dem 1. Januar gesunken. Ehepaare haben nur noch Anspruch auf Erziehungsgeld, wenn sie nicht mehr als 30.000 Euro netto (bisher 51.130 Euro) verdienen. Bei allein Erziehenden sinkt der Betrag von 38.350 auf 23.000 Euro. Der Regelbetrag beim Erziehungsgeld liegt aktuell bei 300 Euro monatlich. Das Gesetz stellt zudem klar, dass nicht in Anspruch genommene Elternzeit auch bei kurz nacheinander geborenen Kindern übertragen werden kann. Die Eltern können mit Zustimmung des Arbeitgebers einen Anteil bis zum achten Lebensjahr des Kindes ansparen. Für Beamtinnen und Beamte müssen Bundesregierung und Landesregierungen die Anwendung der Elternzeit-Vorschrift noch regeln. |
| Gender-Zentrum |
| Information und Beratung zu Gender Mainstreaming soll das neue
Genderkompetenzzentrum in Berlin bieten. Das an der Humboldt-Universität
angesiedelte Institut hat die Aufgabe, die Einführung des
Gleichstellungsprinzips in allen Bereichen von Politik, Wirtschaft,
Verwaltung und Gesellschaft zu unterstützen. Das bedeutet, bei allen
Vorhaben die Interessen und Lebenssituationen von Frauen und Männern zu
berücksichtigen. Das Kompetenzzentrum wird Daten hierzu erheben und Wissen
zwischen Gender-Beratungsstellen, Politik und Verwaltung vermitteln und
Gender-Expertinnen und –Experten ausbilden.Das Bundesfamilienministerium
finanziert das Zentrum in den kommenden vier Jahren mit jeweils 340.000
EURO. Die Bundesregierung hat 1999 Gender-Mainstreaming zum Leitprinzip
ihres politischen Handelns gemacht. (Weitere Informationen zum GenderKompetenzzentrum im Internet: www.genderkompetenz.info) |
| Karriere und Kinder |
| „Frauen gerecht zu beurteilen ist kein Akt der Frauenförderung“ bilanzierte die Gleichstellungsbeauftragte im Innenministerium, Jutta Ben-Lasfar, ihre Erfahrungen mit den Beurteilungen von Frauen und Männern. |
| 85 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland |
| Am 12. November 1918 wurde in Deutschland das Frauenwahlrecht eingeführt. Hiermit wurde die jahrzehntelange Arbeit von einzelnen und organisierten Frauen belohnt, die in Deutschland und anderen Ländern für eine Verbesserung der Frauenrechte eintreten. |
| Was tun, damit sich was tut? |
| „Frauen – Hinein in die Personalräte“ – so hieß das Motto des GdP-Frauen-Seminars, das im Juli in Stenden / Niederrhein stattgefunden hat. Nadine Welp, Vorsitzende der GdP-Kreisfrauengruppe in Düren, hat an diesem Seminar teilgenommen und schrieb für „Deutsche Polizei“ ihre Gedanken dazu. |
| Erfahrungsberichte sind gewünscht |
| Ein ganzes Paket an unterschiedlichen Themen stand auf der Tagesordnung der letzten Sitzung des Vorstandes der GdP-Frauengruppe. Intensiv diskutiert wurde über die Kritik einer Kollegin an der Zusammenlegung der KK 11 und KK 12 innerhalb verschiedener Polizeipräsidien. |
| Häusliche Gewalt |
| Der Vorstand der Landesfrauengruppe hat sich in der letzten Sitzung mit der Änderung des Paragraphen 34 a PolGNW (Häusliche Gewalt) befasst. Festgestellt wurde, dass es Handlungsunsicherheiten bei der Rücknahme des Rückkehrverbotes in der Vergangenheit aus polizeilicher Sicht gegeben hat. |
| Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz (pdf) |
| RdErl. d. Ministeriums für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen |
| Angenommene Anträge der Frauengruppe (pdf) |
| Folgende Anträge der Frauengruppe wurden auf dem 28. Ordentlichen Delegiertentag im April 2002 angenommen. |
| Übernahme des Bundesfrauenförderplans (pdf) |
| Der 28. Ordentliche Delegiertentag hat die volle inhaltliche Übernahme des auf dem GdP-Bundeskongress in Bremen 1998 beschlossenen Frauenförderplanes beschlossen. |
| unter Umständen ... (pdf). |
| Liebe Kolleginnen, selten fand ein Ratgeber der Gewerkschaft der Polizei in den letzten
Jahren soviel Resonanz wie die kleine Broschüre "Unter
Umständen", die sich an alle die Kolleginnen und auch Kollegen
wendet, die Eltern werden. Fragen über Fragen tauchen nicht nur bei den
werdenden Eltern auf, sondern auch bei den Kolleginnen und Kollegen der
Kreisgruppen vor Ort, die mit Rat und Tat den zukünftigen Müttern und
Vätern zur Seite stehen wollen. Fragen, die im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Dienst und Erziehungsurlaub stehen, werden in diesem von der Frauengruppe NRW nun aktualisierten Ratgeber beantwortet. Wir hoffen, dass er euch allen eine Hilfe ist. Mit kollegialem Gruß Fine Hein-Bubig -Vorsitzende- |
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