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GdP fordert im Gespräch mit Innenminister Wolf Gesamtkonzept zur Inneren Sicherheit

In einem ausführlichen Gespräch mit Innenminister Dr. Wolf erläuterte Frank Richter gemeinsam mit den stellvertretenden Vorsitzenden Herbert Uebler und Peter Hugo die Position der GdP zur Organisation der Autobahnpolizei und der Wasserschutzpolizei in NRW:

Die GdP lehnt vorgesehene Einzelmaßnahmen ab und forderte den Minister auf, ein zukunftsorientiertes Gesamtkonzept zur Inneren Sicherheit und zur Polizei des Landes vorzulegen.

Der Innenminister betonte, dass mit der nun angestrebten Umorganisation der Autobahnpolizei und der Wasserschutzpolizei lediglich Koalitionsvereinbarungen umgesetzt würden und lehnte es ab, eine über längere Zeit zu erstellende Gesamtkonzeption zu entwickeln.

Dr. Wolf versicherte, dass die Polizeiwachen an den Autobahnen erhalten blieben und die Kolleginnen und Kollegen weiter auf der Autobahn eingesetzt werden würden.

Angesichts der Tatsache, dass die Autobahnpolizei zukünftig in die fünf Großpräsidien Köln, Münster, Düsseldorf, Dortmund, Bielefeld integriert werden soll ist allerdings weiter zu befürchten, dass die Autobahnpolizei auch andere Aufgaben in den Präsidien übernehmen muss.

Die Positionen und Argumente der GdP sind auch allen politischen Parteien zugegangen.

 

 

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