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Scheu-Bericht zu Neuordnung/Neuorganisation:
GdP führt erste Gespräche mit SPD-Politikern

Zu einem ersten Gespräch über den am Dienstag von Innenminister Dr. Fritz Behrens vorgelegten Bericht der „Scheu-Kommission“ zur Neuordnung/Neuorganisation der Kreispolizeibehörden in NRW trafen sich Vertreter der GdP mit Mitgliedern des SPD-Arbeitskreises Inneres.

Einig war man sich, dass zunächst der umfangreiche Bericht sowohl von den Politikern als auch von der GdP und ihren Gremien sorgfältig geprüft werden müsse.

Werner Swienty, GdP-Vorsitzender: „Der Scheu-Bericht ist kein Gesetzbuch. Es handelt sich hier um eine Schwachstellenanalyse, die Empfehlungen für äußere Neuordnung und innere Neuorganisation enthält. Ob und welche Empfehlungen der Innenminister umsetzen wird, steht noch nicht fest. Das hängt unter anderem nicht nur von den Ergebnissen der Probeläufe in Aachen und Köln sowie Recklinghausen und Düsseldorf ab, sondern auch vom Ausgang der Landtagswahlen im Mai.“

Die GdP hat für Montag, den 17. Januar, zu einer Sondersitzung des geschäftsführenden Landesbezirksvorstands eingeladen, in der die Weichen für die weitere Arbeit gestellt werden.

Eine Arbeitsgruppe wird sich in den nächsten Wochen intensiv mit allen Facetten des Berichts befassen und mit GdP-Beschlusslagen und Positionen abgleichen.

Die GdP wird auf die weitere Gestaltung - auf der Basis der Delegiertentagsbeschlüsse und der Beschlusse des Landesbezirksbeirats vom 27. 8. 2003 sowie vom 30./31. 3. 2004 zur Neuordnung/Neuorganisation von 2 004 - intensiv Einfluss nehmen.

Gespräche mit verantwortlichen Politikern aller Fraktionen und Parteien werden dem ersten Termin mit der SPD umgehend folgen.

 

 

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